Mit dem Preis werden herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler gefördert. Neben einem Preisgeld von 10.000 Euro erhalten die Preisträgerinnen und Preisträger Zugang zur wissenschaftlichen Infrastruktur der Partnerinstitutionen. Das LEIZA beteiligt sich als langjähriger Partner am Preis und stellt unter anderem einen Forschungsaufenthalt in Mainz zur Verfügung.
Der Europäische Archäologiepreis Joseph Déchelette wird gemeinsam getragen vom französischen Kulturministerium, der Stadt Roanne und dem Musée des Beaux Arts et d'Archéologie Joseph Déchelette, dem Musée d'Archéologie nationale (MAN), dem LEIZA, dem Laténium, der Association pour la promotion des recherches sur l'âge du Bronze (APRAB), der Association française pour l'étude de l'âge du Fer (AFEAF), der Société préhistorique française (SPF), der Prehistoric Society, der European Association of Archaeologists, Archéologie Suisse sowie Bibracte EPCC / Centre archéologique européen.
