LEIZA Publikationen
Im Verlag des LEIZA erscheinen unsere wissenschaftlichen Zeitschriften, Sammelbände und Monographien. Hier werden Forschungsergebnisse des LEIZA und außerdem Resultate externer Wissenschaftler:innen aus der nationalen und internationalen Forschung veröffentlicht, die inhaltlich mit den Themen, Schwerpunkten und Zielen des LEIZA verbunden sind. Darüber hinaus informieren Ausstellungskataloge und populärwissenschaftliche Bücher ein breites Publikum über neue Forschungen.
Hier finden Sie das Gesamtverzeichnis unserer lieferbaren Publikationen. Sie können sie per E-Mail an verlag(at)leiza.de direkt über unseren Verlag bestellen.
Open Access Publikationen
LEIZA Publications ist die neue Schriftenreihe des Leibniz-Zentrums für Archäologie. Sie bietet eine Plattform für Monografien, Sammelbände und Tagungsakten einer internationalen Forschung, die an materieller Hinterlassenschaft Menschen in ihren Zusammenhängen erforscht und dafür die Archäologie mit anderen Disziplinen verbindet. Ziel dieses Forschungsansatzes ist ein neues, vertieftes Verständnis menschlichen Verhaltens, Handelns und Zusammenlebens durch raum- und zeitübergreifende Perspektiven. Im Fokus stehen dabei besonders grundlegende Fragen von der Evolution menschlichen Verhaltens über die Entwicklung komplexer sozialer Systeme und Gesellschaften bis zu den vielschichtigen Verflechtungen zwischen Menschen und ihren Umwelten.
Die Reihe erscheint im Eigenverlag des LEIZA und wird parallel im Open Access auf der Propylaeum-Plattform veröffentlicht. Digitale Forschungsdaten können hier ergänzt und nachhaltig archiviert werden.
Die Reihe „Theoriedenken in der Archäologie“ (TidA) erscheint ab 2023 im Gold Open Access und Print on Demand. Sie wird von der Arbeitsgemeinschaft Theorien in der Archäologie e.V. (AG TidA) und dem Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA) herausgegeben. In der Reihe werden sowohl Sammelbände als auch im Einzelfall Monographien publiziert, die in der Regel auf theoriefokussierte Veranstaltungen oder Initiativen der AG TidA oder des LEIZA zurückgehen. Die Qualität der Bände wird jeweils durch die Herausgeber*innen und durch ein Peer-Review-Verfahren gesichert; Publikationssprachen sind je nach Band vor allem Deutsch und Englisch.
Inhaltlich steht die Reihe für eine reflektierte, kritische Wissenschaft und Forschung im Bereich von Theorien und Methoden besonders in der deutschsprachigen, aber auch der internationalen Archäologie und angrenzenden Wissenschaften. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der wissenschaftlichen Reflexion der theoretisch-methodischen Grundlagen archäologischer Forschung sowie ihrer gesellschaftlichen Bezüge.
Die Reihe dient als Publikationsorgan für das Forschungsprogramm des Leibniz-WissenschaftsCampusMainz, das Byzanz, seine Brückenfunktion zwischen Ost und West sowie kulturelle Transfer- und Rezeptionsprozesse von der Antike bis in die Neuzeit in den Blick nimmt. Die Methoden und Untersuchungsgegenstände der verschiedenen Disziplinen, die sich mit Byzanz beschäftigen, werden dabei jenseits traditioneller Fächergrenzen zusammengeführt, um mit einem historisch-kulturwissenschaftlichen Zugang Byzanz und seine materielle und immaterielle Kultur umfassend zu erforschen. Die Reihe wird auch nach Beendigung des WissenschaftsCampus 2025 fortgesetzt.
Über den Fachinformationsdienst Propylaeum und LeibnizOpen sind zahlreiche Publikationen des ehemaligen RGZM und auch neue Veröffentlichungen als Open-Access-Publikationen abrufbar:
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LEIZA Zeitschriften
Mit dem LEIZA Journal of Archaeology (LJA) startet am Leibniz-Zentrum für Archäologie eine neue, englischsprachige Fachzeitschrift mit Double-Blind-Peer-Review für Archäologie.
Ab 2026 bietet LJA eine internationale Plattform für innovative, interdisziplinäre Spitzenforschung zur Entwicklung des Menschen von der Altsteinzeit bis ins Mittelalter – mit einem geographischen Schwerpunkt auf Europa, Afrika und Asien.
Die erste Ausgabe erscheint in der ersten Hälfte 2026 im Diamond Open Access. Informationen für Autor:innen und Einreichungsrichtlinien finden Sie hier:
Das Archäologische Korrespondenzblatt (AK) wurde 1972 vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum als Forum für den wissenschaftlichen Austausch zu neuen Ergebnissen im Fach Archäologie ins Leben gerufen. Um den Anforderungen des sich wandelnden Publikationsmarktes an einen direkten, kostenfreien, öffentlichen Zugriff gerecht zu werden, erschien die Zeitschrift ab 2023 im Diamond Open Access, alle Artikel wurden damit ohne Zeitverzug unter der Creative-Commons-Lizenz CC-BY online gestellt.
Nach der Umbenennung des RGZM zum 1.1.2023 war das LEIZA (Leibniz-Zentrum für Archäologie) Herausgeberin der Zeitschrift.
Durch die strategische Erweiterung des LEIZA um das ehemalige Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie ergaben sich neue Schwerpunkte, unter anderem die Einführung eines neuen Journals.
Mit Erscheinen des Jahrgangs 2024 wurde die Zeitschrift eingestellt.
Richtlinien für Publikationen des LEIZA
Alle Publikationen des LEIZA werden vor der Veröffentlichung einer strengen Begutachtung durch interne und teilweise auch externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterzogen. Wenn Sie eine wissenschaftliche Arbeit oder ein Forschungsergebnis in einer der Publikationsreihen des LEIZA veröffentlichen wollen, wenden Sie sich bitte an die Verlagsleiter Stefan Albrecht: stefan.albrecht(at)leiza.de


